UNTERSUCHUNGEN
Eine umfangreiche Untersuchung der Umweltstiftung myclimate in der Schweiz zum Zürifäscht, der größten Veranstaltung in der Schweiz, mit 3 Feuerwerken (ebenfalls die größten im Land) hat ergeben, dass das Feuerwerk lediglich 0,2% des ökologischen Footprints der Veranstaltung ausmacht. Den weitaus größten Teil verursachen An- und Abreise der Besucher sowie deren Verpflegung mit Essen und Trinken.
https://zuerifaescht.ch/news/myclimate-schadstoffe-am-zueri-faescht
Es wird sehr deutlich, dass einzig und alleine ein Verzicht auf eine große Veranstaltung/Konzert/Ausstellung zu einer messbaren Verbesserung der Umweltbilanz führen kann, nicht jedoch der Austausch des Mediums, dass zur Unterhaltung eingesetzt wird.
Hier finden Sie weitere Untersuchungen und wissenschaftliche Statements (CO2 Footprint Diagramm)
Wir betrachten Feuerwerk, insbesondere die musiksynchronen Feuerwerksinszenierungen, als eine Kunstform, die es ermöglicht, einer sehr großen Zahl von Besuchern einen emotionalen Höhepunkt bei einer Veranstaltung zu bieten, also einfach Freude zu machen.
Unsere Industrie arbeitet an immer besseren und schadstoffärmeren Effekten, wir selber an immer besseren Abläufen, die zu geringeren Transportvolumen oder kürzeren Aufbauzeiten führen, alles Schritte zu einer besseren Ökobilanz - und wir führen gerne jede differenzierte und fachlich fundierte Diskussion über sinnvollen Umweltschutz.
Wir hoffen, mit dieser kleinen Zusammenstellung an Eckdaten ein wenig zur Versachlichung der richtigen und notwendigen Diskussion beitragen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
FLASH ART, Markus Katterle